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19-Zöller Bildschirm am beliebtesten Options

von tonja vom 01.06.2019 - 145 Hits -

Eine Bildschirmdiagonale von 19 Zoll ist der Standard bei der Anschaffung eines neuen Computermonitors. Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen Reports "Computermonitore in der deutschen Wirtschaft 2007", den das "Elite News Institut für Kommunikation" im Auftrag des Monitorherstellers Samsung durchgeführt hat. Im Rahmen einer Studie, die dem Report zugrunde liegt, wurden 100 Fach- und Führungskräfte befragt. 54 Prozent bevorzugen klar den 19 Zoll Monitor, nur sechs Prozent ziehen eher den 17-Zöller vor. Der Wunsch nach mehr als 19 Zoll ist ebenfalls weniger ausgeprägt, mit Ausnahme des 21-Zöllers. Diesen würden 18 Prozent der Befragten bevorzugt kaufen.

Laut der Elite News-Studie ist das Preis /Leistungsverhältnis das wichtigste Auswahlkriterium. 25 Prozent entscheiden vor allem anhand der Frage, was für den Kaufpreis geboten wird. Nur knapp dahinter liegt die Qualität als entscheidendes Anschaffungskriterium, 24 Prozent der Befragten machen von dieser die Entscheidung abhängig. Nur zwei Prozent würden das Gerät mit dem günstigsten Preis ohne Rücksicht auf die Qualität erwerben wollen. Eine untergeordnete Rolle bei den Kaufaspekten spielt offenbar das Design, lediglich 8 Prozent der befragten Personen würden ihre Entscheidung hiervon abhängig machen. Auch der Platzbedarf des Monitors ist eher von geringem Interesse, nur sechs Prozent der Befragten sehen in der möglichen Platzersparnis ein wesentliches Kaufargument.

Ergonomie und Verstellbarkeit wichtig

17 Prozent der in der Studie Befragten empfinden es als wichtig, dass die Bildschirmfläche in der Höhe verstellbar und somit an die eigene Augenhöhe anpassbar ist. Gesundheit und Ergonomie sind für 10 Prozent der potentiellen Käufer entscheidend. 14 Prozent wollen nicht nur gut sehen, sondern auch gut hören: Sie erwarten, dass ihr Monitor über integrierte Lautsprecher verfügt. An einem eingebauten Fernsehempfänger erfreuen sich acht Prozent der Manager - um die Börsenkurse auf n-tv oder das aktuelle Bundesligaspiel auf DSF zu verfolgen, haben die Studienherausgeber nicht hinterfragt. Für neun Prozent ist es wichtig, dass der Monitor um 90 Grad drehbar ist, dass man das Bild wahlweise im Hoch- oder Querformat vor sich hat. So passt einerseits eine ganze Textseite vollständig auf den Schirm (Hochformat) und andererseits lässt sich eine Tabelle in ihrer ganzen Breite einsehen (Querformat).

Die bekannteste Monitormarke ist laut Elite-Report der Studienauftraggeber Samsung selbst: Bei 14 Prozent der Fach- und Führungskräften ist Samsung der beliebteste Hersteller von Computermonitoren. An zweiter Stelle steht laut Umfrage Fujitsu-Siemens (12 Prozent) gleichauf mit Dell und Acer (ebenfalls 12 Prozent), Philips und Benq (beide elf Prozent), Belinea (neun Prozent), Hewlett-Packard (acht Prozent), NEC/Mitsubishi (sechs Prozent) und Eizo (fünf Prozent).
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