Apple führt Final Cut Server ein Options
von
tonja vom
16.04.2019 - 177 Hits -
Apple hat mit Final Cut Server eine leistungsfähige neue Server-Lösung für Postproduktion und Broadcast vorgestellt. In Verbindung mit Final Cut Studio 2 (mehr dazu hier:
http://www.supportnet.de/newsthread/1439) bietet Final Cut Server Media Asset Management und Workflow-Automation. Als skalierbare Server-Lösung unterstützt Final Cut Server Arbeitsgruppen in jeder Größe und beinhaltet einen Cross-Plattform-Client, der es ermöglicht, Medienmaterial im Studio oder über das Internet zu sichten, zu bewerten und freizugeben. Final Cut Server katalogisiert große Datenbestände automatisch, die Suche erfolgt mit einer intuitiven Benutzeroberfläche über mehrere Speichervolumes hinweg. Final Cut Server ist entwickelt worden, um den gesamten Workflow an Medienbeständen und Projekten vom Producer über den Editor bis hin zum künstlerisch Verantwortlichen zu organisieren.
Final Cut Server katalogisiert Datenbestände automatisch und erstellt dabei Vorschaubilder und Clips in niedriger Auflösung. Die Suchmöglichkeiten erstrecken sich von einfachen Suchbegriffen bis hin zu komplexen Kombinationen von IPTC, XMP und XML Metadaten. Mit Final Cut Server lassen sich die Benutzerrechte spezifisch festlegen und damit bestimmen, wer auf welche Daten bzw. Projekte zugreifen kann.
Final Cut Server besitzt anpassbare Vorlagen, mit denen sich die Abbildung typischer Arbeitsabläufe in Broadcast, Postproduktion und im Bildungsbereich realisieren lassen können. Hochentwickelte Überwachungssysteme können eingerichtet werden, um den aktuellen Bearbeitungsstand der Datenbestände einzusehen, über die nächsten Bearbeitungsschritte zu informieren und die Produzenten per E-Mail zu benachrichtigen, sobald ein Projekt zur Begutachtung bereitsteht. Ortsunabhängige Sichtungs- und Bewertungstools ermöglichen es Kunden außerdem, von überall aus Medieninhalte zu sichten, mit Anmerkungen zu versehen und freizugeben.
Final Cut Server beinhaltet ein zeitsparendes Tool zur Auswahl und Bearbeitung von Szenen mit Drag&Drop-Unterstützung für Final Cut Pro 6-Projekte. Der Offline/Online-Workflow erlaubt es, unterwegs auf einem MacBook Pro als HD Proxie-Speicher zu arbeiten. Final Cut Server arbeitet direkt mit Compressor 3 zusammen und liefert unverfälschte Konvertierungsergebnisse für Broadcast, Internet, iPod, Apple TV, DVD und Mobiltelefone.
Preise & Verfügbarkeit Final Cut Server wird im Sommer über den
Apple Store, in den Apple Retail Stores und im Apple Fachhandel erhältlich sein. Die Lizenz für einen Server und 10 gleichzeitig zugreifende Clients kostet 999 Euro inkl. MwSt., die Lizenz für einen Server und beliebig viele Clients 1.999 Euro inkl. MwSt.. Die vollständigen Systemvoraussetzungen und weitere Informationen zu Final Cut Server sind unter
http://www.apple.com/de/finalcutserver zu finden.
Quelle: Apple