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Purge 2.0: Für eine saubere Festplatte Options

von tonja vom 16.01.2019 - 359 Hits -

Tag für Tag schreibt der Computer Sicherheitskopien und temporäre Dateien auf die Festplatte, die nach ihrem Einsatz nicht mehr gelöscht werden. Diese überflüssigen Dateien belegen mit der Zeit leicht mehrere hundert Megabyte Speicherplatz. Hinzu kommt, dass die Mülldateien das System ausbremsen, weil Windows nun deutlich länger braucht, um wichtige Dateien auf der Festplatte zu finden und zu laden.

Eine richtiges Säuberungsprogramm wird nicht zusammen mit Windows ausgeliefert. Das manuelle Saubermachen ist aber eine unerfreuliche und langwierige Angelegenheit, die vor allem Einsteiger völlig überfordert. Das Programm Purge 2.0.0.270 erledigt das.

Komplettreinigung mit nur einem Mausklick

Purge bietet eine umfassende Komplettreinigung, die sich mit nur einem Mausklick auf "Säubern" starten lässt. Möglich ist es aber auch, die angebotenen Reinigungsverfahren im Programmfenster einzeln ein- oder auszuschalten. Purge kümmert sich u.a. um die Beseitigung der folgenden Schmutzpartikel:

- alte Sicherheitskopien verschiedener Programme
- temporäre Hilfedateien
- Cache-Dateien des Web-Browsers (Internet Explorer, Mozilla/Netscape)
- verlorene Cluster-Dateien
- temporäre Setup-Dateien
- Inhalt der TEMP-Verzeichnisse
- temporäre Dateien auch in anderen Ordnern
- Windows Diagnose-Dateien

Problemlos ist es möglich, die für jede Löschroutine vorgegebenen Einstellungen in Purge zu ändern. Ebenso ist es kein Thema, neue Einträge in die Löschliste aufzunehmen. Entwickler Martin Preussner: "Jeder verändert Purge in seinem Sinne. So kann das Programm etwa regelmäßig alle MP3-Musiken auf der Festplatte löschen, einen Download-Ordner leeren oder sich auf die Suche nach allen PDF-Dateien machen."

Alle Einstellungen werden automatisch in einer INI-Datei gesichert, sodass sie beim nächsten Programmstart gleich wieder zur Verfügung stehen. Dank 32-Bit-Technologie läuft die Suche von Purge sehr schnell ab. Selbst große Festplatten sind in 2 bis 3 Minuten vollständig analysiert. Dabei arbeitet Purge gerne im Hintergrund, ohne das System spürbar zu belasten.

Sicherheit wird großgeschrieben

Purge beseitigt nur Dateien, die der Rechner nicht mehr braucht. So sollte es jedenfalls sein. Um zu verhindern, dass das Tool doch einmal etwas löscht, was der Anwender noch braucht, sind verschiedene Sicherheitsverfahren in Purge eingebaut. Im Test-Modus simuliert das Tool das Aufräumen etwa nur, ohne es konkret durchzuführen. Zusätzlich ist es möglich, die zu beseitigenden Dateien noch 14 Tage in einem eigenen Backup-Verzeichnis zwischenzulagern. Hier können sie bei Bedarf jederzeit wieder reanimiert werden. Die neue Funktion „More CPU-Power“ beschleunigt Purge nochmals.

Entwickler Martin Preussner empfiehlt, den eigenen Computer bei durchschnittlicher Benutzung zwei Mal im Monat mit Purge zu reinigen. Anschließend lohnt es sich, ein Defragmentierungsprogramm einzusetzen, um die durch das Löschen entstandenen Lücken zu schließen und das System so noch einmal zu beschleunigen.

Purge 2.0.0.270 lässt sich als Testversion (1MB) aus dem Internet herunterladen und anschließend 60 Tage lang auf dem eigenen Computer ausprobieren. Anschließend muss die Vollversion für 14,90 Euro erworben werden. Alle zukünftigen Updates für Purge stehen registrierten Kunden kostenfrei zur Verfügung.

Weitere Infos und Download: http://www.martin-preussner.org/produkte.html
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