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Vorsicht beim Online-Weihnachts-Shopping! Options

von tonja vom 13.12.2018 - 266 Hits -

Bequemlichkeit, Zeitersparnis und Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten sind die häufigsten Gründe für Online-Einkäufe. Vor allem in der Vorweihnachtszeit, in der die Geschäfte überfüllt sind und das Wetter nicht zum Bummel einlädt, ist der Trend zum bequemen Einkaufen von zu Hause aus eindeutig: Über 60 Prozent der Internet-Nutzer wollen dieses Jahr online nach Geschenkideen recherchieren, fast jeder zweite Nutzer plant sogar den Einkauf von Weihnachtsgeschenken via Internet. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß, die im Oktober und November 2006 unter 100.000 deutschsprachigen Internet-Nutzern durchgeführt wurde.

Gerade in der Zeit vor Weihnachten ist die Sicherheit im Internet ein zentrales Thema, da der Ansturm in Online-Shops mit dem gesteigerten Interesse von Cyber-Kriminellen, die schnelle Gewinne wittern, einhergeht. In den vergangenen Tagen sind drei Sicherheitslücken in Microsoft Anwendungen entdeckt worden, die sich zum Einschleusen von beliebigem, bösartigem Code eignen und von Hackern zum Entwenden von sensiblen Daten ausgenutzt werden könnten. Zwei davon betreffen Microsoft Word und die dritte den Microsoft Windows Media Player.

Die erste der beiden Microsoft Word Schadensanfälligkeiten ermöglicht eine ferngesteuerte Ausführung einer speziell dafür angefertigten Datei und betrifft die Programme Word 2000, 2002, 2003, 2004 für Mac und v.X für Mac. Die zweite Lücke, die momentan noch analysiert wird, könnte Betrügern ebenso zum Einschleusen von speziell entwickelten Dateien über die Programme Microsoft Word, Microsoft Word Viewer und Microsoft Works 2004, 2005 und 2006 dienen. Um bösartige Aktivitäten zu verhindern, sollten User keine Dateien von unbekannten Absendern öffnen. Internet-Betrüger könnten diese Sicherheitslücken ausnutzen, um schädliche Programme abzuspielen und vertrauliche Informationen, z.B. für Banktransaktionen, von Opfer-Computern zu erspähen.

Außerdem von einer Schwachstelle bedroht sind die ASX-Playlisten für den Windows Media Player. Über manipulierte ASX-Playlisten ist hier ein Systemzugriff möglich. Aus diesem Grund rät Panda Software allen Anwendern, die automatische Wiedergabe von ASX-Playlisten zu deaktivieren oder einen anderen Media-Player zu benutzen, bis der Mangel behoben ist. Zudem ist der Einsatz von proaktiven Schutztechnologien, wie dem Intrusion Prevention System „TruPrevent“ von Panda Software, empfehlenswert
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