Eintrag 1 von Mickey vom 10.09.2021 Options
Mozilla hat die
Firefox-Versionen 3.0.14 und 3.5.3 vorgelegt, die mehrere kritische
Sicherheitslücken beseitigen.
Darunter befinden sich Lücken im FeedWriter (ermöglicht es einem Angreifer, seinen JavaScript-Code im Browser des Opfers mit Chrome-Rechten auszuführen), Fehler in der Verwaltung der Spalten von XUL-Baumelementen (zur Manipulation von Zeigern mit denen sich eingeschmuggelter Code starten lässt), und weitere sieben möglicherweise ausnutzbare Speicherfehler, die die Entwickler wie üblich sicherheitshalber als kritisch einstufen.
Auch eine potenzielle Spoofing-Schwachstelle bei der Darstellung von URLs mit bestimmten Unicodes wurde beseitigt.
Eintrag 2 von Mickey vom 22.09.2021 Options
Die Entwickler des
VLC media player haben die Version 1.0.2 veröffentlicht, die mehrere kritische
Sicherheitslücken schließt.
So lassen sich mit präparierten Mediadateien Buffer Overflows in den Demuxer-Plug-ins für MP4, ABVI und ASF provozieren, Code einschleusen und starten. Neben dem Update stehen auch Patches im Repository bereit.
Eintrag 3 von Mickey vom 23.09.2021 Options
Apple hat mit
iTunes-Version 9.0.1 zahlreiche Fehler beseitigt und eine kritische
Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von Playlists geschlossen. Unter anderem wurde die Stabilität der Synchronisierung von Programmen für iPod touch und iPhone sowie das Synchronisieren von Podcasts in Playlists verbessert, weiterhin behebt die neue Version Probleme beim Sortieren von Alben mit mehreren CDs und unerwartete Abstürze.
Eintrag 4 von Mickey vom 04.10.2021 Options
VLC behebt mit der Version 1.0.2 diverse
Sicherheitslücken, nachdem die aktuellen Quelltexte schon seit einiger Zeit veröffentlicht waren.
Zu den Neuerungen gehört unter anderem auch die Fähigkeit, mit dem WMA-Professional-Codec komprimierte Musik zu dekodieren, ohne dass dazu die Microsoft-DLLs erforderlich sind. Der Umgang mit H.264-kodierten Videos soll sich verbessert haben.
Eintrag 5 von Mickey vom 06.10.2021 Options
Hacker sind im Besitz von weit über 100'000 Benutzernamen und Passwörtern des Webmail-Diensts Hotmail von Microsoft. Anscheinend konnten sie die Infos über eine grossangelegte Phishing-Attacke abgreifen.
"Wir sind uns bewusst, dass Kenndaten von einigen Windows Live Hotmail-Kunden illegal erlangt und auf einer Website veröffentlicht wurden", sagte ein Microsoft-Sprecher dem britischen Sender BBC.
Da Anwender oftmals ein Passwort für verschiedene Dienste benutzen, könnten die Phisher an weitere Konten gelangen und etwa finanzielle Schäden anrichten. Betroffene Anwender sollten also nicht nur ihr Hotmail-Konto reaktivieren, sondern zusätzlich die Passwörter in anderen benutzen Diensten austauschen.