Und es zeigt, daß pauschale Aussagen wie
Zitat:
Einem Sicherheitsreport zufolge zeigte 2008 der Internet Explorer mit 43% die meisten Sicherheitslücken, gefolgt von Firefox mit 39%, Opera mit 10% und Safari mit 8%.
eigentlich fast nichts über die aktuelle Sicherheit eines Browsers (bzw. jeder Software) aussagen. Man könnte ja denken, Safari wäre doch mit "nur 8%" sehr sicher... Und Mac-OS ja sowieso...
Denkst halt nur. Bis Charlie Miller kommt.
Massaraksch
Eintrag 2 von Friedel vom 22.03.2021 Options
Außerdem sollte man auch beachten, dass das ganze auch noch andre seiten hat. Ein Programm, das sehr primitiv und einfach ist, hat normalerweise kaum Fehler. Je komplexer ein Programm ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Situationen gibnt, in denen das Programm seine Vorgaben nicht erfüllt und ein falsches Vehalten zeigt. Außerdem muss man auch bedenken, dass es bei den verschiedenen Programmen unterschiedliche Schwierigkeiten gibt, die Fehler zu finden. So ist bei einigen Browsern der Quellcode frei zugänglich. Da kann man natürlich leichter nach Fehlern suchen, als wenn man den Quellcode nicht kennt (wenn man es kann ;-). Und als weitere Hürde kommt noch dazu, dass solche Fehler leichter zu finden sind, wenn man das Verhalten des Programms vorher abschätzen kann. Einige Browser verhalten sich in vielen Situationen recht unberechenbar.
Einige dieser Ergebnisse lassen sich teilweise dadurch erklären, dass die gehackten Browser leistungsfähiger als andere sind.